Bäume

Kastanie

Früchte über Nacht entbittern (am besten mit Milch). Danach mit Wasser auskochen. Früchte rösten und zu Mehl verarbeiten.
Die Kastanie wirkt nervenstärkend.
Tipp: Um gegen einen "Wolf" vorzubeugen ein paar von den Früchten in die Hosentasche stecken

Ahorn

Die jungen noch nicht aufgebrochenen Blätter können bis Ende März gegessen werden. Der dicke und zuckrige Saft (auch bekannt als Ahornsirup) schmeckt nicht nur ganz wunderbar sondern hat auch einen besonders hohen Gehalt an Mineralien. Für Diabetiker sehr gut geeignet.
Der Ahorn wirkt enspannend und kühlend
Tipp: Bei Insektenstichen, geschwollenen Füssen und brennenden Augen, mit Rinde gequetschte Ahornblätter verwenden

Linde

Die jungen zarten Blätter schmecken ganz hervorragend. Auch die Blüten und Knospen sind zu Verzehr gut geeignet.
Die Linde hilft bei Unruhe und Unkonzentriertheit.
Tipp: Aus den Blüten lässt sich auch der bekannte Lindenblütentee zubereiten und wirkt besonders durststillend

Esche

Die jungen noch klebrigen Blätter und Samen kann man gut verzehren. 2-3 Esslöffel geschnittene Blätter mit einem 1/2 Wasser kalt aufsetzen und zum kochen bringen. (wirkt bei Nieren und Blasenerkrankungen)
Der regelmässige Aufenthalt bei Eschen regt die Fantasie an, wirkt ausserdem belebend und stärkend.

Fichte

Junge Fichtenschosse (Jungtriebe sind hellgrün) liefern viel Vitamin C. Können auch gut in Salate und Suppen beigemengt werden.
Baum öffnet Atemwege und wandelt damit die innere Unruhe. Die Gegenwart einer Fichte stärkt somit die Nerven und fördert die Durchblutung!
 
 

Wildkräuter

http://de.wikipedia.org/wiki/Wildgemüse

Filmbeitrag über Pilze:
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